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02.07.2015
Masterclass in ästhetischer Vollkeramik
“Man lernt nie aus” ist das Sprichwort, das zu einer Art Motto für unser Labor geworden ist. Vor etwa einer Woche war wieder das Lernen angesagt: Zwei Tage lang hatten wir die Möglichkeit, den Umgang mit bestimmten Keramiken weiterzuentwickeln und zu verfeinern. Den Kurs leitete Nondas Vlachopoulos, ein weltweit bekannter Fachmann auf dem Gebiet ästhetischer Zahnrestauration.

Im Kurs ging es vor allem um optimale natürliche Ergebnisse bei der Fertigung von Vollkeramik- Restaurationen sowohl im vorderen, als auch hinteren Bereich. Nach dem Keramikbrand beschäftigten wir uns daher mit Gestaltung von Zahnform und Oberflächenstruktur sowie mit Bemalung und Politur.

Mehr über den vollkeramischen Zahnersatz erfahren Sie in unserem Lexikon.


22.05.2014
Neue Internet-Adresse: zahnlabor.berlin
Vor etwa zwei Monaten hat Berlin als erste deutsche Stadt eine eigene Top-Level-Domain bekommen. Diese Möglichkeit, unsere Verwurzelung in Berlin zum Ausdruck zu bringen, ließen wir uns nicht nehmen. Ab sofort ist unsere Webseite auch über eine Adresse mit der Endung „.berlin“ zu erreichen. Leicht zu merken: zahnlabor.berlin


23.04.2014
Japanisches Schönheitsideal
Etwa im 6. Jahrhundert hat sich im alten Japan ein Schönheitsideal etabliert, in dem die Farbkombination Schwarz-Rot-Weiß eine entscheidende Rolle spielte: schneeweiße Haut, rosenroter Mund, pechschwarze Haare und… Zähne.

Die Sitte, die Zähne schwarz zu färben, wurde zunächst von Frauen und Männern des Hofadels praktiziert und später von der Mittelklasse übernommen. Sie hielt sich über viele Jahrhunderte, bis sie in der Mitte des 19. Jahrhunderts unter dem Einfluss europäischer Kultur gänzlich aus der Mode kam. Am längsten – bis ins frühe 20. Jahrhundert – konnte man das Schwärzen der Zähne in den japanischen Bordellvierteln bei Prostituierten beobachten.

Abbildung: Farbholzschnitt „Zahnschwärzen“ von Utagawa Kunisada I., ca. 1823


16.04.2014
Optimale Anpassung
Alle zahnprothetischen Arbeiten sollen mit einer sorgfältigen Festhaltung der Mundsituation beginnen. Die individuell hergestellten Kronen, Brücken, Teil- oder Totalprothesen sollen sich ja harmonisch in das gesamte Kausystem einfügen und dürfen nicht stören und schon gar nicht Beschwerden hervorrufen. Damit der Zahnersatz nach der Anfertigung wirklich gut passt, ist vor allem die genaue Position des Unterkiefers zum Oberkiefer von Bedeutung. Da es sich beim Unterkiefer um einen beweglichen Körperteil handelt, soll optimalerweise nicht nur seine Ruhestellung festgehalten werden, wie das beim Abdruck der Fall ist, sondern auch die Zahnkontakte berücksichtigt werden, die infolge einer Vorschub- oder Seitwärtsbewegungen des Unterkiefers entstehen. Im Rahmen der Funktionsanalyse können außerdem die Höhe und die Form der Zähne bestimmt und gut rekonstruiert werden. Auf welche Messtechnik sich unser Zahnlabor zurückgreift, erfahren Sie hier.


12.04.2014
Vollkeramischer Zahnersatz
Im Blickpunkt neuer Einträge in unserem Lexikon der Zahntechnik stehen Restaurationen mit Vollkeramik. Aus unserer Sicht lässt sich damit die natürliche Wirkung eines künstlichen Zahnes am besten erreichen. Gleichzeitig stellen wir Ihnen zwei Keramiken vor, die in diesem Zusammenhang zunehmend an Bedeutung gewinnen: Zirkoniumoxid und Lithiumdisilikat.


08.04.2014
Frontzahnrestaurierung: Vollkeramik-Krone
Herstellung einer Vollkeramik-Krone auf Zirkongerüst, individuelles Auftragen von Keramikmasse, um eine naturgetreue Farbe und Helligkeit der Krone zu erreichen (Zahn 11). Vor dem Beginn der Arbeit wurde die Mundsituation mit einer digitalen SLS-Kamera aufgenommen und dokumentiert.


Ausgangssituation:
07.04.2014
Farbabnahme
Das Weiß hat kaum weniger Schattierungen als jede andere Farbe: Es kann strahlend wie Schnee, edel wie Elfenbein oder warm wie Naturwolle sein. Eine breite Palette von Weißtönen weisen auch gesunde Zähne auf, sodass diese sich farblich von Mensch zu Mensch mitunter stark unterscheiden. Es ist daher sehr wichtig, vor der Herstellung von Zahnersatz die Farbe von vorhandenen Zähnen exakt zu bestimmen. Die farbliche Übereinstimmung des Zahnersatzes oder einer kosmetischen Restauration mit den natürlichen Zähnen des Patienten ist nämlich eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine harmonische Gesamtwirkung. Die individuelle Farbbestimmung wird in der Regel vom Zahntechniker oder vom Zahnarzt durchgeführt.
Mehr über Ästhetik in der Zahntechnik erfahren Sie hier
Foto: VITA Zahnfabrik


06.04.2014
Finanzierung der Zahnversorgung
Gerade bei der eigenen Gesundheit sollte man nicht sparen. Und doch hängt die Entscheidung der Patienten für oder gegen einen hochwertigen Zahnersatz verständlicherweise nicht selten von den bevorstehenden Ausgaben ab. Aus Angst, die Rechnung nicht bezahlen zu können, verzichten manche Patienten auf die notwendige Versorgung oder lassen sich auf problematische Billigangebote ein. Dabei gibt es in Sachen Bezahlbarkeit eine ganz praktikable Lösung: Mehrere Zahnärzte arbeiten inzwischen mit spezialisierten Rechenzentren zusammen, die eine Finanzierung der Zahnversorgung in bequemen Raten mit der Laufzeiten von bis zu 48 Monaten ermöglichen. Das Gute daran: Bei sechs und in bestimmten Fällen sogar bis zu zwölf Monatsraten entstehen für die Patienten überhaupt keine Zusatzkosten.


05.04.2014
Ästhetische Optimierung
Unser Lexikon der Zahntechnik wurde heute durch zwei Artikel ergänzt: Veneers und Non-Prep-Veneers. Beide Arten dienen vor allem der ästhetischen Optimierung im Frontzahnbereich.
Foto: Clausgast


10.09.2013
Lexikon der Zahntechnik
Nach und nach ergänzen wir unser Lexikon zahntechnischer Begriffe. Damit es dem Patienten leichter fällt, sich mit dem Zahnarzt zu verständigen.


14.04.2013
Lückenverkleinerung: Veneers
Herstellung von Veneers auf feuerfesten Stümpfen, individuelles Auftragen von Keramikmasse, in diesem Fall Creation Zr (Zähne 11 und 21). Vor dem Arbeitsbeginn wurde die Mundsituation mit einer digitalen SLS-Kamera aufgenommen und dokumentiert.


Ausgangssituation:
08.11.2012
 AKTION 16.11.-16.11.2012  Tag der offenen Tür
Unser zehnjähriges Bestehen möchten wir mit einem Tag der offenen Tür feiern: Am Freitag, den 16. November laden wir alle Interessierten herzlich in unser Labor ein.

Von 10 bis 18 Uhr können Sie dem Zahntechniker über die Schulter zuschauen und persönlich den komplizierten Entstehungsprozess einer Keramikkrone erleben. Nutzen Sie die Gelegenheit, um den Zahntechnikermeister über verschiedene Materialien und Techniken auszufragen und sich bei ihm eventuell einen Rat einzuholen. Für Kaffee und Kuchen ist gesorgt!
12.06.2012
Frontzahnrestaurierung: Metallkeramikbrücke
Herstellung einer Metallkeramik-Brücke mit vorheriger Schienenversorgung zur Okklusion-Stabilisierung (Zähne 11, 12, 21, und 22). (Fotos: S. Ponomarev)


Ausgangsituation:
14.07.2011
Praktischer Workshop: 8 Fortbildungspunkte
Am 15. August veranstaltet Dentista Zahnatelier einen Workshop zu Modellanalyse, Manueller Strukturanalyse und Bissregistrierung. Kursleiter ist Dr. Jürgen Reitz.


In diesem Kurs werden die Teilnehmer, unter der Einleitung von Dr. Jürgen Reitz, die manuelle Strukturanalyse und Anamnese am Patienten sowie Modellanalyse durchführen. Nach einer exakten Kieferrelationsbestimmung wird anschließend eine computergestützte Kiefergelenkregistrierung mit dem berührungslosen System JMA vorgenommen. Zur Herstellung des paraokklusalen Löffels werden die Kursteilnehmer gebeten, bis spätestens 5. August zwei Superhartgips-Modelle (OK-UK, vestibulär blasenfrei) zu schicken. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Personen beschränkt, wir bitten daher um Ihre Anmeldung bis spätestens 18. Juli 2011 per Fax oder E-Mail.